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Poop Bags und Kotbeutelspender

ab 3,34 €

inkl. MwSt. zzgl. Versand
Lieferzeit: 5 Tag(e)

Beschreibung

Wer ärgert sich nicht wenn Hund oder Mensch in fremden Kot tritt?
Zum einen ist es eklig zum anderen sogar gesundheitsschädlich für Weidetiere wie Kühe und Pferde.
Aber jedesmal eine weiter Plastiktüte zu verwenden ärgert uns sehr!
Plastiktüten sind ein großes Problem auf globaler Ebene.
Jede Minute werden ca. 1 Million Plastiktüten verwendet.
Bei jeder dieser Tüten kann der Abbau bis zu 1.000 Jahre dauern!
Beco Poop Bags sind komplett abbaubar und zersetzen sich nach der Entsorgung natürlich.

Größe

  • Standard 60/120/270er Pack (15er Rollen) / 22,5cm x 33cm
  • Standard Mint 60/120/270er Pack / 22,5cm x 33cm
  • Handles 120er Pack (Handles) / 18cm x 33cm mit Griff
  • Spenderbox 300er Pack / 22,5cm x 33cm

Produktdetails

  • reissfest
  • biologisch abbaubar
  • ohne Parfüm
  • Material: 100% Polymerharz
  • Produktion: Produktionsland unbekannt
  • Verpackung: Versand ohne Plastikverpackung

Besonderheiten

  • dick und stabil
  • völlig undurchsichtig
  • umweltfreundlich
  • Die Beco Bags sind nach ASTM-D6954 zertifiziert. Dem Polymerharz werden d2w Additive beigemischt, die den Zersetzungsprozess des Plastiks starten. Danach übernehmen Mikroorganismen die weitere Zersetzung.


Hundekot ist kein Dünger

Hundekot auf der Wiese ist nicht nur ekelig, sondern auch ungesund für Weidetiere. Das liegt in erster Linie am Krankheitserreger Neospora Caninum, den Hunde über den Kot ausscheiden.

Dieser ist ein einzelliger Parasit, der bei Rindern Aborte verursacht. Nach Angaben des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist der Hund der einzig bekannte Endwirt. Durch den Kot werden Zwischenwirte wie Rinder, Schafe, Ziegen, Pferde, Füchse und wiederum Hunde infiziert. Im Zwischenwirt kommt es zum Befall von Organen, Fetten und Plazentas.
Bis zu 90 % der infizierten Kühe bringen auf diese Weise infizierte Kälber zur Welt. Diese sind dann wiederum Träger und Ausscheider von Neospora Caninum.
Infizierte Rinder bleiben das auch ihr Leben lang. Dem LGL zufolge ist deren Nachwuchs mit 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit ebenfalls infiziert. Langfristig solle man deshalb über die Abschaffung dieser Tiere nachdenken.

Nimmt der Hund infiziertes Fleisch, das von einem Zwischenwirt stammt, auf, ist der Entwicklungs-Kreis wieder geschlossen.